„Kila Kitu Kitakuwa sawa“
„ALLES WIRD GUT“ – Fahne von Monika Hauser

Material: Polyester 115g/m2
Format 60 x 90 cm
Oben links und rechts je eine Öse
Gedruckt und gefertigt in Deutschland

Pro verkaufter Fahne spendet Monika Hauser 5 Euro an das Projekt DIANI PAMOJA.

 

Monika Hauser Portrait

MONIKA HAUSER

Die 1965 in Endingen am Kaiserstuhl geborene Monika Schaeffert kehrte nach abgeschlossenem Grafikstudium in Stuttgart und einigen Lehr- und Wanderjahren bei Werbeagenturen 1997 mit neuem Namen und Familie im Gepäck wieder an den Kaiserstuhl zurück.

Im 2000 in Endingen gegründeten eigenen Atelier entstehen neben klassischer Werbegrafik auch freie künstlerische und handwerkliche Arbeiten. Diese bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Hauser bevorzugt hierbei keine schreienden Motive und Farben, sondern versucht kreativ einen „Gleichklang der Gegensätze“ harmonisch zu erkunden. Deutlich wird dies in ihren Arbeiten, die sich mit den traditionellen Themenfeldern Fastnacht oder Kirche beschäftigen. Auch bei ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit ihrer „zweiten Heimat“ Kenia kommt dies farbenfroh zum Ausdruck.

ZUR FAHNE

Kaiserstuhl bei Afrika

Farbenfroh, im Stil einer Kanga, dem traditionellen afrikanischen Kleidungsstück, fokussiert sich  Monika Hauser in ihrer Flagge auf Hoffnung und Zuversicht in Coronazeiten.
Ihre beiden „Heimaten“  Kaiserstuhl und Afrika spielen hierbei deutlich erkennbar eine gewichtige Rolle. Hier bei uns ist es die quasi explodierende Natur, die sich von den Nachrichten nicht beeinflussen lässt, während sich die Menschen strengen Regeln unterwerfen müssen. In Afrika ist es die unbändige Lebensfreude, die auf Kangas dokumentiert wird – dies nicht beliebig, sondern nach traditionell überlieferten Vorgaben und Regeln.
Die Künstlerin hat dies in einer Mischtechnik aus Tusche und Acrylfraben leuchtend bunt umgesetzt. Dass „Alles wird gut“ dann auch in Suaheli auf der Fahne stehen muss, war für Hauser eine Selbstverständlichkeit: „Kila Kitu Kitakuwa sawa“.
Hauser leistet so einen wichtigen Beitrag zur Entwicklungshilfe – für uns Europäer.